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Was gibt es zu dieser Seite zu sagen? (Impressum)

Seit 2005 halte ich Bienen in der Oberträgerbeute. Meine Seite dient als Erfahrungsbericht, Meinungsaustausch und Anregungen zum Nachmachen und zur Diskussion zur Hobbybienenhaltung in der Oberträgerbeute. Dementsprechend beanspruche ich keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Zum Vorteil einer besseren Übersichtlichkeit verzichte ich weitgehend auf die Darstellung von Varianten, die keine praktische Bedeutungen haben oder die ich nicht empfehlen möchte, da sie mit eheblichen Nachteilen verbunden sind.  Zuvor habe ich mehrere Jahre mit Golzbeuten (Längslagerbeuten), Magazinen und kurzfristig auch mit Auszugsbeuten und Trogbeuten imkern dürfen. Die Top-Bar-Hive oder Oberträgerbeute hatte ich in einem Buch zur Bienenhaltung in Afrika entdeckt und danach Bauskizzen (Typ Kumasi) im Netz bei der FAO  (Food and Agriculture Organization of the United Nations) als Information für die Entwicklungshilfe gefunden. 

Seit dem ist viel passiert die Top-Bar-Hive hat sich vom unbekannten Exoten zu einer etablierten Spezial- und Nischenlösung entwickelt. Man findet verschiedene Bücher, die sich (auch) mit der Oberträgerbeute beschäftigen. Imkervereine und Bieneninstitute, aber auch deutsche Konzerne als Förderprojekte, haben sich des Themas angenommen. Gerade in Schulprojekten und zur Anfängerschulung in Vereinen findet man häufig Hinweise auf die Oberträgerbeute.

Impressum:

Dies ist eine private Internetseite. Auf die Inhalte verknüpfter Internetseiten habe ich keinen Einfluss und distanziere mich, soweit diese Inhalte strafbar oder beleidigend sein sollten, beziehungsweise in Zusammenhang mit radikalen Gruppen und Vereinigungen jeder Art stehen.

 

 

Guido Frölich

email@top-bar-hive.de

   

unser Till

 

und unser Lischen beim Imkern



 

Wir sind fame!

 

Auftritt auf dem Deutschen Imkertag 2017  am 15.10.2017 in Montabaur

 

Podiumsdiskussion "Alternative Beutensysteme"

mit Andreas Heidinger, Guido Frölich und Johannes Weber, Johann Fischer

Moderation: Barbara Löwer, Geschäftsführerin D.I.B

Vor allem bekamen wir die Möglichkeit unsere Oberträgerbeute als Aussteller zu präsentieren. Es fand ein reger und offener Austausch statt. Interessant vor allem für Praktiker, die einen Oberträger, oder eine ausgebaute rähmchenlose Wabe einfach mal in die Hand nehmen mussten. Einige Besucher hatten schon Erfahrungen mit Oberträgerbeuten und andere sind auf der Suche nach alternativen Beutensystemen für Freunde, Bekannte und Familienmitglieder. Die häufigsten Fragen waren:

  1. Warum ist die Beute an Drähten aufgehängt?
  2. Was ist das? (Dabei wurde immer auf das Schattendach gezeigt?)
  3. Wo sind eigentlich die Fluglöcher?

Wir (mein Sohn Till und ich) waren zu zweit am Stand und meine Tochter Lisa hatte uns eine Oberträgerbeute nach einem gemeinsamen Vorschlag mit Puzzel


l-Teilen bemalt. So war es auch ein schönes Familienerlebnis für mich. Als die Besucher sich noch um den Stand drängten, sagte Till nur noch: „Papa wir sind fame.“

 



 

Und wir hatten auch Anschauungsmaterial mit:

Die Oberträgergalerie

 

  1. Futterdeckel mit bienendichtem Gitter
  2. Seitenabstandsleisten
  3. Oberträger mit Wachsanfangsstreifen (starter strip) und Stabilisierungsstäben ("Speichenspeile") aus Edelstahlfahrradspeichen
  4. Ausgebaute Futterwabe mit Stabilisierungsstäben
  5. Ausgebaute Wabe
  6. Oberträger mit Wachsanfangsstreifen
  7. Oberträger mit Anfangsstreifen als Holzleiste und Stabilisierungsstäben ("Speichenspeile") aus Edelstahlfahrradspeichen
  8. Oberträger mit Anfangsstreifen aus Eisstielchen
  9. Zuchtlatten mit Weiselstopfen und gezogenen Weiselbechern aus Wachs
  10. Nassenheider Verdunster Classic in einfachem Teilrähmchen
  11. Oberträger mit Mittelnut
  12. nicht dicht abschließendes Schied mit Verschlußstopfen in Futtereimerhöhe

 

 

 


Erstellt am 2019-06-14

Stand vom 2019-08-09